Empfehlungslisten oder Literaturtipps in der Presse

Manchmal kann einem bei der Menge an Büchern schon ganz schwindelig werden. Es soll ja auch willige Leser geben, die, abgeschreckt vom Überangebot und überfordert von der Masse und Auswahl an Büchern, schnell von ihrem Vorhaben, ein Buch zu lesen, abrücken.
Jeder ist da dankbar, wenn er ein paar Tipps und Empfehlungen von Experten an die Hand bekommt. So läßt sich der Weg durch den Bücherdschungel viel einfacher bahnen. Darum bieten immer mehr Buchhandlung den Service, regelmäßige Leselisten im Geschäft aufzuhängen. Seien es persönliche Leseempfehlungen der Mitarbeiter oder die Nominierungen des Deutschen Jugendliterturpreises. Ähnlich wie die Buchhandlung Pelzner in Nürnberg bieten viele Buchhandlungen den Service einer in regelmäßigen Abständen erscheinenden Broschüre mit Lesetipps und Informationen zu den wichtigsten Neuerscheinungen auf dem Kinder- und Jugendbuchmarkt. Die kann jeder mit nach Hause nehmen und sich in aller Ruhe einen Überblick über lesenswerte Bücher verschaffen. Hilfreich sind natürlich auch Leseempfehlungen in der lokalen Presse.

Und noch ein Tipp, wie sich Familien mit Kindern die den Weg in die Buchhandlung eher selten finden, erreichen lassen: durch die Auslage und Verteilung von Leselisten und Broschüren bei Kinderärzten, Zahnärzten, Logopäden u. ä.. Denn aus Erfahrung weiß man, dass dort besonders viel Zeit mit Warten verbracht wird und wie lässt sich das Warten besser überbrücken als mit spannenden und neugierigmachenden Lesetipps. So erreichen Sie einen noch größeren Kreis an Kindern und Jugendlichen und machen gleichzeitig Werbung für Ihre Buchhandlung.