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Wege in die Buchbranche

Informationen für Ausbilder*innen

1. Juni 2021: "Ausbildungsplätze sichern" -Anträge stehen online zur Verfügung

Seit 1. Juni 2021 können nun von der Corona-Pandemie betroffene Unternehmen mit mindestens einem Monat Kurzarbeit oder erheblichen Umsatzeinbrüchen und mit maximal 499 Beschäftigten 4.000 € Prämie pro Azubi bekommen, wenn die Anzahl der Ausbildungsverträge gleich bleibt und 6.000 € Prämie pro Azubi bekommen, bei den Ausbildungsverträgen, die den Schnitt der Vergangenheit übertreffen. Für Kleinstbetriebe ist ggf. eine Sonderprämie in Höhe von 1.000 € möglich. Muss ein Ausbildungsvertrag corona-bedingt aufgelöst werden, kann bei Übernahme durch einen anderen Betrieb oder eine Verbundausbildung ein Betrag von bis zu 8.100 € gefördert werden.

Hier ein Informationsblatt zu Kleinbehilfen in Bezug auf die Ausbilungsprämien 2021.

Die Beantragung läuft weiterhin über Ihre zuständigen Bundesagentur für Arbeit: https://www.arbeitsagentur.de/unternehmen/finanziell/bundesprogramm-ausbildungsplaetze-sichern

30. April: Anpassung der 2. Förderrichtlinie "Ausbildungsplätze sichern"

Ende April wurde die neugefasste Zweite Förderrichtlinie des Bundesprogramms „Ausbildungsplätze sichern“ veröffentlicht. Zur Pressemitteilung mit den relevanten Informationen geht es hier.

17. März 2021: Anpassungen zum Bundesprogramm "Ausbildungsplätze sichern"

17.03.2021: Das Bundesprogramm "Ausbildungsplätze sichern" wurde weiterentwickelt. Für die Förderung von Maßnahmen im Rahmen des Bundesprogramms stehen in diesem und im nächsten Jahr zusammen bis zu 700 Millionen Euro zur Verfügung. Vorgesehen sind die folgenden Anpassungen:

1. Förderlinie (Ausbildungsprämie, AusbildungsprämiePlus, Übernahmeprämie/Insolvenz, Zuschuss zur Ausbildungsvergütung bei Ausnahme von der Kurzarbeit):

  • Ausweitung der Fördermaßnahmen auf das Ausbildungsjahr 2021/22.
  • Absenkung des Kriteriums der Corona-Betroffenheit durch Angleichung an die Kriterien der Überbrückungshilfe III (mindestens ein Monat Kurzarbeit seit Januar 2020 und vor Ausbildungsbeginn, alternativ Umsatzsatzrückgang seit April 2020 um durchschnittlich mindestens 50 Prozent in zwei oder 30 Prozent in fünf zusammenhängenden, vor dem Ausbildungsbeginn liegenden Monaten gegenüber dem entsprechenden Monat im Jahr 2019).
  • Verdopplung der Prämien auf 4.000 Euro (Ausbildungsprämie), 6.000 Euro (AusbildungspämiePlus) und 6.000 Euro (Übernahmeprämie/Insolvenz) ab Juni 2021
  • Zuschuss auch zur Ausbildervergütung in Höhe von 50 Prozent, wenn dieser ebenso wie der/die Auszubildende/n von der Kurzarbeit ausgenommen wird.
  • Ausweitung der Betriebsgrößenbeschränkung auf maximal 499 statt bisher 249 Beschäftigte.
  • Neu: "Lockdown-Sonderzuschuss" 1.000 Euro für ausbildende Kleinstunternehmen mit bis zu vier Beschäftigen, die trotz pandemiebedingter Schließung die Ausbildung für mindestens 30 Tage fortgesetzt haben.

[Der Antrag ist spätestens drei Monate nach erfolgreichem Abschluss der Probezeit des jeweiligen Ausbildungsverhältnisses zu stellen.]

2. Förderlinie (Auftrags- und Verbundausbildung)

  • Eine Prämie zur Förderung der Auftrags- und Verbundausbildung wird entweder an den Stammausbildungsbetrieb oder an den Interims-Ausbildungsbetrieb/die Überbetriebliche Berufsbildungsstätte (ÜBS)/den Ausbildungsdienstleister gezahlt.
  • Die Antragsberechtigten verständigen sich untereinander, wer von ihnen die Prämie beantragt.
  • Die Prämienhöhe beträgt für jede(n) Auszubildende(n), die/der an der geförderten Auftrags- oder Verbundausbildung teilnimmt, 450 Euro pro Woche, maximal 8.000 Euro.

3. Neuer Fördertatbestand

  • Gefördert wird die Teilnahme an Prüfungsvorbereitungslehrgängen für Auszubildende, die im Laufe des Jahres 2021 ganz oder teilweise ihre Abschlussprüfung ablegen wollen.
  • Antragsberechtigt ist nur der Stammausbildungsbetrieb.
  • Die Prämienhöhe beträgt 50 Prozent des dem Stammausbildungsbetrieb für die Prüfungsvorbereitung in Rechnung gestellten Entgelts, maximal 500 Euro pro teilnehmende(m) Auszubildende(n).
  • Die Prämie wird für jede(n) Auszubildende(n) im Jahr 2021 nur einmal gezahlt. Die Prämienzahlung ist abhängig von der regelmäßigen Teilnahme der/des Auszubildenden an der Prüfungsvorbereitung.
  • Die Teilnahme an der Prüfungsvorbereitung muss der/dem Auszubildenden ohne Eigenbeteiligung am Entgelt zur Verfügung gestellt werden.

(Quelle: vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V., VBW)

Ab wann bzw. für welche Zeiträume die geänderten Fördertatbestände beantragt werden können:

  • Ausbildungsprämie und AusbildungsprämiePlus für Ausbildungsverhältnisse, die ab dem 1. Juni 2021 beginnen.
  • Zuschüsse zur Vermeidung von Kurzarbeit für Auszubildende und AusbilderInnen für die Monate ab April 2021.
  • Übernahmeprämie ab Inkrafttreten der Richtlinie, d. h. ab sofort.

Ebenfalls zusätzlich wurde die Berechnung der Anzahl an Ausbildungsverhältnissen für die Ausbildungsprämien angepasst. Im Unterschied zu der bisherigen Berechnung wird nun nicht mehr der Durchschnitt, sondern die Summe der jeweiligen Ausbildungsverhältnisse für den Vergleich mit der Ausbildungsleistung der letzten drei Jahre herangezogen.

Allgemeiner Überblick zum Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“

Das 2020 gestartete Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“ wurde am 11. Dezember verlängert und erweitert.

Dies bedeutet, dass im Bundesprogramm "Ausbildungsplätze sichern" Anträge bis 11. März 2021 auch für bereits bestehende Ausbildungsverhältnisse gestellt werden können, für die bisher keine Förderung möglich war.

  • Die 1. Förderrichtlinie des Bundesprogramms mit der "Ausbildungsprämie", der "Ausbildungsprämie plus", dem "Zuschuss zur Ausbildungsvergütung" und der "Übernahmeprämie" ist zum 01. August 2020 in Kraft getreten.
    • Die Förderung zur Sicherung von Ausbildungsplätze wird vom 11. Dezember an ausgeweitet. Dies bedeutet, dass Anträge bis 11. März 2021 für auch bereits bestehende Ausbildungsverhältnisse gestellt werden können, für die bisher keine Förderung möglich war.
  • Die 2. Förderrichtlinie zur "Auftrags- und Verbundausbildung" ist in einer zweiten Richtlinie geregelt und zum 30. Oktober 2020 in Kraft getreten.

Das Programm "Ausbildung sichern" richtet sich an:

  • Unternehmen (KMU) - dies sind Betriebe mit bis zu 249 Beschäftigten. Bei der Übernahmeprämie sind ausbildende Unternehmen unabhängig von der Zahl ihrer Mitarbeiter!
    Als Beschäftigtenzahl wird die Zahl der Mitarbeiter in Vollzeitäquivalenten zum Stichtag 29. Februar 2020 zugrunde gelegt.
  • KMUs, die eine Berufsausbildung in anerkannten Ausbildungsberufen oder in den bundes- und landesrechtlich geregelten praxisintegrierten Ausbildungen im Gesundheits-und Sozialwesen durchführen.

Weitere Konditionen:

  • Praktika sind ausgeschlossen
  • Ein Ausbildungsbetrieb kann für einen Ausbildungsvertrag nur durch eine Ausbildungsprämie, eine Ausbildungsprämie plus oder eine Übernahmeprämie bei Insolvenz gefördert werden.
  • Neben den benannten Förderungen ist die Inanspruchnahme anderer Programme des Bundes oder der Länder mit gleicher Zielrichtung oder gleichem Inhalt nicht möglich. Das Unternehmen entscheidet, welche Förderung es in Anspruch nehmen will.
  • Der Ausbildungsbetrieb muss seinen Sitz in Deutschland haben.

(Quelle: IHK München: https://www.ihk-muenchen.de/de/Aus-und-Weiterbildung/Ausbildung/F%C3%B6rderung-Ausbildungspl%C3%A4tze-sichern-in-Corona-Zeiten/)

Wo beantragen?

Bei Ihrer zuständigen Bundesagentur für Arbeit: https://www.arbeitsagentur.de/unternehmen/finanziell/bundesprogramm-ausbildungsplaetze-sichern

 

Ein Anspruch des Antragstellenden auf Gewährung der Zuwendung besteht allerdings nicht. Der Zuwendungsgeber entscheidet im Rahmen der verfügbaren Haushaltsmittel nach der Reihenfolge des Antragseingangs mit den vollständigen Unterlagen.

Die gesamte Bekanntmachung vom 31. Juli 2020 zur Ersten Förderrichtlinie für das Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“ können Sie auf der Website des Bundesministeriums für Bildung und Forschung nachlesen:

https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-3098.html

Eine Zusammenfassung zu  dem Förderprogramm „Ausbildungsplätze sichern“ sowie zur Ausbildungsprämie und zum Zuschuss zur Ausbildungsvergütung finden Sie auch auf der Homepage der Arbeitsagentur: https://www.arbeitsagentur.de/unternehmen/finanziell/bundesprogramm-ausbildungsplaetze-sichern

 

 

COVID-19-Update für ausbildende Unternehmen und Azubis

IHK-Prüfungen
Die schriftlichen und praktischen IHK-Zwischen- und Abschlussprüfungen können aufgrund der Corona-Pandemie möglicherweise verschoben oder abgesagt werden.

Die nächsten Termine der IHK-Zwischen- und Abschlussprüfungen 2021 finden Sie unter https://www.ihk-aka.de/pruefungen

Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an Ihre zuständige IHK.

Die Industrie- und Handelskammern München und Nürnberg haben außerdem eine Telefon-Hotline zum Coronavirus eingerichtet:

  • München und Oberbayern (089 5116-0)
  • IHK Niederbayern (0851 507-101)

Was passiert, wenn die Berufsschule geschlossen ist?
Bei Schließung der Berufsschule müssen die Auszubildendeden im Ausbildungsbetrieb erscheinen, sofern sie nicht unter Quarantäne gestellt sind oder das Unternehmen den Auszubildenden vorgibt den Betrieb nicht zu betreten. Der Freistellungstatbestand aus § 15 Abs. 1 Nr. 1 BBiG entfällt.

Was passiert, wenn die Berufsschule den Azubis Arbeitsmaterial zur Verfügung stellt?
Solange kein Online-Unterricht per Video-Chat/Webinar erfolgt, haben die Auszubildenden keinen rechtlichen Anspruch auf eine Freistellung. Die IHK und die regionalen Berufsschulen appellieren allerdings an die Unternehmen/Ausbilder*innen  mit den Auszubildenden – vor allem Schülerinnen und Schülern im Abschlussjahr – das Gespräch zu suchen und individuelle Absprachen (Lernzeiten für den Schulstoff bzw. die Prüfungsvorbereitungen im Betrieb oder zu Hause) zu treffen.

Grundsätzlich ist der Ausbildungsbetrieb verpflichtet, alle verfügbaren Mittel auszuschöpfen, um die Ausbildung weiter zu gewährleisten. Weiterführende Hinweise finden Sie auf unserer Corona-Sonderseite in den FAQs.

Das neue Berufsbildungsgesetz (BBiG)

Am 01.01.2020 ist das neue BBig in Kraft getreten. Die wesentlichen Erneuerungen:

  • Neue Abschlussbezeichnungen für Weiterbildungen
  • Mindestvergütung für Auszubildende
  • Stärkung der Teilzeitberufsausbildung
  • Verbesserte Durchlässigkeit innerhalb der beruflichen Bildung
  • Freistellung von Azubis während Berufsschul- und Prüfungszeiten

Das neue BBig finden Sie als Download auf der Seite des Bundesministerium für Bildung und Forschung unter https://www.bmbf.de/de/die-novellierung-des-berufsbildungsgesetzes-bbig-10024.html.

Das wichtigste für Sie auf einen Blick:

    Mindestausbildungsvergütung (§17 BBiG)

    Für alle Berufe ist eine Mindestausbildungsvergütung eingeführt worden.

    Die Mindestbeträge in den nächsten Jahren:

    • ab Jahr 2020, 1.Ausbildungsjahr: 515 Euro
    • ab Jahr 2021, 1.Ausbildungsjahr: 550 Euro
    • ab Jahr 2022, 1.Ausbildungsjahr: 585 Euro
    • ab Jahr 2023, 1.Ausbildungsjahr: 620 Euro

    Die Vergütungserhöhung während der Ausbildungsjahre ist festgelegt: im zweiten Ausbildungsjahr plus 18 Prozent und im dritten plus 35 Prozent jeweils auf Basis des ersten Ausbildungsjahres. Die Ausbildungsvergütung des ersten Jahres erhöht sich ebenfalls jährlich.

    Der Gesetzgeber schreibt eine  „angemessene“ Vergütung vor.

    Was bedeutet „angemessen“?

    1. Fall: Das Unternehmen ist tariflich gebunden. Für die Vergütung werden die entsprechenden Sätze aus dem Tarifvertrag entnommen. Die Tarifgebundenheit eines Unternehmens ist in Bayern an der Mitgliedschaft im Arbeitgeberverband gekoppelt.
    2. Fall: Ohne tarifliche Bindung wird die branchenüblichen Tarifvergütung je nach Region mit einer maximal möglichen Abweichung von bis zu +/- 20 Prozent zugrunde gelegt. Bitte sprechen Sie sich in diesem Fall mit Ihrer zuständigen Industrie- und Handelskammer ab.
    3. Fall: Kann kein branchenüblicher Tarif identifiziert werden, kann auf eine Vergütung nach Durschnittssätzen (wie z.B. bei der IHK München und Oberbayern) zurückgegriffen werden. Bitte sprechen Sie sich in diesem Fall mit Ihrer zuständigen Industrie- und Handelskammer ab.

      Freistellung (§15 BBiG)

      Die Differenzierung nach dem Alter der Auszubildenen ist abgeschafft worden, somit sind volljährige Auszubildende in Bezug auf die Freistellung für den Berufsschulunterricht den jugendlichen Auszubildenden gleichgestellt worden. Für minderjährige Auszubildende gelten weiterhin zusätzlich die Regelungen des JArbSchG.

      Aus dem Gesetzestext: §15 (1)Ausbildende dürfen Auszubildende vor einem vor 9 Uhr beginnenden Berufsschulunterricht nicht beschäftigen. Sie haben Auszubildende freizustellen [...]

      1. an einem Berufsschultag mit mehr als fünf Unterrichtsstunden von mindestens je 45 Minuten, einmal in der Woche,
      2. in Berufsschulwochen mit einem planmäßigen Blockunterricht von mindestens 25 Stunden an mindestens fünf Tagen, [...]
      3. an dem Arbeitstag, der der schriftlichen Abschlussprüfung unmittelbar vorangeht.

      Infomaterial für Ausbilderinnen und Ausbilder

      Für Ausbilderinnen und Ausbilder unserer Mitgliedsunternehmen haben wir eine umfangreiche Arbeitsmappe zusammengestellt. Sie enthält unter anderem:

      • Checkliste Ausbildungsvertrag
      • Ausbildungszeitplaner
      • Ausbildungsordnungen, Rahmenlehrplan und Ausbildungsprofil
      • ABC Rechte und Pflichten in der Ausbildung
      • div. nützliche Broschüren und Merkblätter rund um die Ausbildung

      Ihren neuen Auszubildenden versorgen wir auf Anfrage mit einer ähnlich bestückten Infomappe.

      Die Mappe können Sie jederzeit gerne in der Geschäftsstelle bei der Ausbildungsreferentin Vera Ullrich anfordern.

      Seminare

      Fort- und Weiterbildungsprogramme

      Am wichtigsten bei der Planung der Seminare ist es uns aktuelle Themen und relevante Trends aufzugreifen und Sie somit in Ihrem beruflichen Alltag zu untersützen. Ob Seminar-Klassiker oder neuste Fortbildungsthemen: Ausführliche Informationen zu den einzelnen Veranstaltung für die Buchhandlung und den Verlag finden Sie hier.

      Jobbörse

      Auszubildende suchen und finden

      Innerhalb unserer Jobbörse haben wir einen eigenen Bereich eingerichtet, in dem Sie Ihre Ausbildungsplätze kostenlos veröffentlichen können. Wenn Sie einen Ausbildungsplatz zu vergeben haben, schicken Sie uns bitte einfach eine E-Mail mit der Anzeige (Worddokument oder Text direkt in der E-Mail) an Barbara Voit, voit@buchhandel-bayern.de.

      Arbeitskreis Berufsbildung

      Die Arbeit des Verbands im Bereich der Ausbildungsförderung wird von einem Arbeitskreis unterstützt. Die ehrenamtlichen Mitglieder – erfahrene Praktiker und Praktikerinnen aus den Verlagen und Buchhandlungen – können so unmittelbar ihre Kenntnisse in die Verbandsarbeit einbringen.  Der Arbeitskreis Berufsbildung ist aus dem ehemaligen Berufsbildungsausschuss hervorgegangen, der im Zuge der Strukturreform des Landesverbandes im November 1999 aufgelöst wurde.

      • Stefanie Bertram-Kempf, Buchhandlung Buch am Bach
      • Ulrike Fricke, Gräfe und Unzer Verlag
      • Jasmin Lamnek, Buchhandlung Hugendubel
      • Kristian Lüpfert, Haufe-Lexware Services
      • Sabine Spigaht, Schweitzer Sortiment
      • Anna Stich, Penguin Random House Verlagsgruppe